Warum Trinkwasser mit Wirbeltechnik aufbereiten? Prof. Peter Agre und die Aquaporine

Trinkwasser mit hochpräziser Wirbeltechnologie aufbereiten! Warum?

Prof. Peter Agre hat 2003 den Nobelpreis für die Entdeckung der Aquaporine erhalten. Diese sind Kanäle aus Eiweißbestandteilen in der (wassedichten) Zellwand, die den Wassertransport in die Zelle hinein regeln.

  

Die Trinkwasser-Leitfähigkeit eines Aquaporin-Kanals beträgt bis zu 3 Milliarden Wassermoleküle pro Sekunde.
Er ist in der Mitte am engsten (0,3 nm) und hat an den beiden Öffnungen einen Durchmesser von 2 nm. D.h. er ist wie eine Sanduhr oder ein Doppelwirbel aufgebaut, sodass an der engsten Stelle nur ein einzelnes Wassermolekül passieren kann. Das wiederum bedeutet, dass Wassercluster (Zusammenballungen von H2O Molekülen durch Wasserstoffbrückenbindung) diese Engstelle nicht passieren können bzw. die Bindung zwischen den Wassermolekülen aufgelöst werden muss. Dies ist nur mit dem Einsatz der Energie möglich, die der Körper wiederum aufbringen muss. 

Diese Energie kann eingespart werden, wenn beim Trinkwasser durch enorm schnell rotierende Wirbel, entstehend durch Implosions-Wirbeltechnologie, eine Auflösung der Wassercluster erzielt wird. Solch ein Hochverwirbeltes Trinkwasser enthält eine enorme Menge an ungebundenen Wassermolekülen und sogenannte Mikrowirbel, also kleinste unsichtbare Wirbel, die sich sogar noch nach Wochen im gewirbelten Wasser, z.B. mit einem Dunkelfeldmikroskop, nachweisen lassen.
Nur durch Implosion entsteht eine Kraft, die ausreicht, um die Mehrzahl der Cluster aufzulösen und viele einzelne und rotierende Wassermoleküle herzustellen. 

Die zwei großen Unterschiede von verwirbeltem Wasser im Vergleich zu Leitungs- oder Flaschenwasser sind:

  • a) ungebundene Wassermoleküle, die sofort in die Zelle gelangen können
  • b) Wirbel-Bewegungen auf molekularer Ebene im Wasser, auch über längere Zeit und damit Bewegungsenergie, die im Körper die Stoffwechselvorgänge beschleunigt. Bei Verengungen kommt es immer zu Beschleunigung – deswegen sind die Aquaporine auch so aufgebaut, dass ein Wirbel entsteht – oben sind sie breit und in der Mitte ganz eng.

Kommt nun gewirbeltes Wasser (z.B. auch Bergbachwasser) mit vielen Mikrowirbeln an die Zelle, so saugt sich ein Mikrowirbel viel schneller in das Aquaporin als „unbewegtes“ Wasser. Es findet ein hochbeschleunigter Transport von Wasser in die Zelle hinein statt.

Somit entsteht ein beschleunigter Stoffwechsel – Abfallstoffe werden auch viel schneller aus der Zelle ausgeschieden. Bei der heutigen Umweltbelastung (Strahlung, Luftverschmutzung, Gifte in Nahrungsmitteln) macht es einen großen Unterschied, ob Billionen Zellen im Körper eine Minute früher oder später gereinigt werden. Unter den etwa 100 Billionen Zellen, aus denen unser Körper besteht, findet in jedem Augenblick ein Wechsel statt. Fortwährend sterben Millionen von ihnen und werden durch neue ersetzt, teilweise in rasanter Geschwindigkeit. In jeder Sekunde bilden sich Millionen neuer Zellen. Wie schnell das im jeweiligen Organ vor sich geht, hängt vor allem mit dem Bedarf des Körpers zusammen.

Je rascher sich Zellen verbrauchen oder je höher die Nachfrage an bestimmten Zellen ist, desto intensiver erneuern sie sich – wenn gute Bedingungen im Körper herrschen. Darin liegt auch unsere Chance: Wenn wir die Körperzellen gezielt unterstützen, regenerieren sie sich besser und Alterungsprozesse werden verlangsamt und die Bildung von defekten Zellen vermieden. Die Regenerationsprozesse finden primär während der Schlafenszeit statt.

Zum Aufspalten von Wassercluster verwendet der Körper bestimmte Enzyme (Forschung der Fraunhofergesellschaft). Diese Enzyme herzustellen und dann wieder zu zerlegen, kostet den Körper Kraft und Energie. Erhält der Körper nun ein Wasser, das sofort zellgängig ist, spart er Energien ein. Diese Energieersparnis macht sich durch ein gesteigertes Wohlbefinden deutlich bemerkbar.

Ein weiterer Hinweis auf den beschleunigten Stoffwechsel ist das Phänomen, dass man oft schon nach einem Glas AQUADEA oder levitiertem Wasser einen trockenen Mund bekommt. Bei Millionen Zellen im Körper beschleunigt sich sofort der Eintrag von gutem Wasser und die Abgabe von Abbauprodukten. Dieser Prozess geht wie ein „Lauffeuer“ durch den Körper und so kommt schnell das Signal: „Bitte mehr von diesem Wasser zuführen“ – durch das Phänomen des trockenen Mundes. Dies kann jeder selbst erfahren, der solch ein hochverwirbeltes Wasser trinkt. 

Der Unterschied bei den verschiedenen Wirbelwässern ist folgender:

  • Levitiertes Wasser:  die Mikrowirbel sind relativ groß und drehen langsam. Sehr breites Spektrum an Wirbeln verschiedener Größe. Breites Wirkspektrum, sehr weich schmeckendes Wasser.
  • AQUADEA Kristall-Silber Wirbler-Wasser:  sehr kleine und sehr schnell rotierende Mikrowirbel, exakte Wirbelgeometrie im Goldenen Schnitt. Links- und rechtsdrehende Wirbel. Mit ausgleichenden Eigenschaften. Umwandlung von Druck in Sog (nach Schauberger). Ansaugung von Luft: höherer O2-Eintrag.

Es gibt auch Wirbelsysteme mit langsamen Wirbeln, einschenkligen Wirbeln und ohne Sog. Einen hohen Einfluss haben auch die verwendeten Materialien (Metalle, Kristalle etc.) und die Wirbelgeometrien. Durch die Feinheit und Schnelligkeit der Nano- und Mikrowirbel im AQUADEA Wasser kann der Stoffwechsel des Körpers einen starken Pusch, eine starke Beschleunigung erfahren. Levitiertes Wasser ist hier sanfter und lässt dem Körpersystem mehr Zeit. Höhere AQUADEA Wirbelschaltungen (mehrere Wirbelkammern untereinander – d.h. das gewirbelte Wasser aus der 1.Kammer geht in die 2.Kammer … usw.): Hier entstehen noch kleinere und viel mehr Mikrowirbel im Wasser, (eher schon NanoWirbel) mit höherer Geschwindigkeit. Dieses Wasser kann auch über Monate stabil bleiben – es behält sehr lange seine Lebendigkeit, seine feinsten Wirbel.

Solch ein hochschwingendes Wasser kann zu einer Stabilisierung des Stoffwechsels führen, aber auch zu starken Entgiftungserscheinungen in kurzer Zeit (Erstverschlimmerungen). Daher wird geraten 1er, 3er oder 5er Wirbler-Schaltung für ca. ½ Jahr zu nutzen und dann stufenweise aufzubauen.

Es ist wichtig, sauberes Wasser zu trinken und mit Trinkwasserwirblern aufzubereiten

Vor dem AQUADEA Wirbler sollte ein Trinkwasser-Filter oder eine Umkehrosmoseanlage geschaltet werden, um die möglichen Giftstoffe, Hormone, Pestizide und Schwermetalle aus dem Wasser zu holen. Zudem schmeckt das gefilterte gewirbelte Wasser in der Regel besser als rein gewirbeltes Leitungswasser. Der AQUADEA Wirbler ist aus einer speziellen „Glocken“ Bronze gefertigt, die mit den feinen hohen Schwingungen der Wirbel gut mitschwingen kann. Edelstahl hat sich hierbei beispielsweise als nicht geeignet erwiesen. Die Wirbler aus bleifreier Bronze sind „natur“ oder versilbert bzw. mit verschiedenen Edelmetallen beschichtet und mit verschiedenen Durchflussmengen erhältlich.

 

Ein weiterer Aspekt: Die „kristalline“ Struktur des Zellwassers. Wenn der Austausch des Zellwassers zuwenig gut erfolgt, verbleiben Stoffwechsel-Abfallprodukte in der Zelle und das Zellwasser kann weniger die ideale Struktur / Ordnung aufrechterhalten.

Prof. Popp hat schon in den 70er Jahren nachgewiesen, daß in unserem Körper „Befehlimpulse“ über feinste Lichtimpulse durch die Zellen weitergegeben werden. Je klarer und strukturierter das Zellwasser ist, umso unverfälschter werden die Impulse weitergegeben.

 

 

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