Artikel: Wissenschaftliche Erkenntnisse aus reproduzierbaren Versuchen zum Aquadea-Wasser
Wissenschaftliche Erkenntnisse aus reproduzierbaren Versuchen zum Aquadea-Wasser
Was misst man, wenn man Wasser nach dem Aquadea-Wirbler untersucht?
Zunächst etwas Unsichtbares: das Wasser ist plötzlich voller winziger Gasbläschen. Nicht der Art, die man als Sprudelblasen sieht – diese hier sind tausendmal kleiner. So klein, dass selbst durch ein normales Mikroskop nichts zu erkennen ist. Erst mit hochspezialisierten Lasermessgeräten wie dem ZetaView lassen sich diese Nanobubbles zählen und vermessen.
In Aquadea-behandeltem Wasser finden sich typischerweise zehn bis vierzig Millionen solcher Nanobubbles pro Milliliter. Pro Schluck Wasser sind das viele hundert Millionen winzige Bläschen. Sie steigen nicht auf wie normale Bubbles, sie platzen nicht. Sie bleiben tagelang im Wasser stabil – ein bislang in der konventionellen Wasseraufbereitung kaum bekanntes Phänomen.
Diese Bläschen enthalten Luft, vor allem Sauerstoff. Wenn Sie das Wasser trinken, gelangt dieser Sauerstoff in den Magen-Darm-Trakt, wird über die Schleimhäute aufgenommen, gelangt ins Blut. Wieviel Sauerstoff dadurch zusätzlich im Körper ankommt, ist nicht gigantisch – aber konstant verfügbar, fein verteilt, über Stunden.
Wie klein sind diese Nanobubbles eigentlich?

Genau diese winzige Größe ist der Schlüssel: durch sie haben die Nanobubbles eine enorme gemeinsame Oberfläche. Wenn man die Oberflächen aller Bläschen in einem Liter Aquadea-Wasser zusammenrechnet, kommt man auf mehrere Quadratmeter – in einem einzigen Liter Wasser.
Eine unglaublich innere Oberfläche
Diese innere Oberfläche ist die eigentliche Wirkebene. Stellen Sie sich vor: in jedem Schluck Wasser arbeiten viele Quadratzentimeter aktiver Grenzfläche zwischen Wasser und Gas. An diesen Grenzflächen passiert vieles. Wasser kann hier anders reagieren, kann besser Stoffe aufnehmen oder abgeben, kann besser durch Zellmembranen treten. Es ist, als hätten Sie Ihrem Wasser eine zusätzliche aktive Dimension verliehen, die im normalen Leitungswasser einfach nicht da ist.
Negative Ladung wie in natürlichen Quellen
Wenn man die Oberfläche dieser winzigen Bläschen genauer untersucht, stellt sich noch etwas Bemerkenswertes heraus: sie sind elektrisch geladen. Genauer gesagt, negativ. Wissenschaftler nennen das Zeta-Potential. Bei Aquadea-Wasser liegt es bei etwa −25 bis −29 Millivolt – ein Wert, den auch frische, lebendige Bergquellen zeigen.
Diese negative Ladung hat zwei Konsequenzen. Erstens stoßen sich die Bubbles gegenseitig ab und klumpen nicht zusammen – sie bleiben gleichmäßig im Wasser verteilt, stabil über Tage. Zweitens hat eine negative Ladung im Wasser eine biologische Wirkung: viele Stoffwechselvorgänge im Körper laufen unter Beteiligung von negativ geladenen Teilchen. Frisches Quellwasser hat eine solche Ladung, abgestandenes Leitungswasser nicht.
Es gibt einen klassischen Effekt aus der Physik, der dieses Phänomen schon 1892 beschrieben hat: den Lenard-Effekt. Wenn Wasser fein zerstäubt wird – wie an einem Wasserfall, einem Bergbach oder eben in einer Aquadea-Dusche – entstehen feinste Tröpfchen, die negativ geladene Ionen in die umgebende Luft abgeben. Das ist der Grund, warum sich die Luft an einem Wasserfall so erfrischend und belebend anfühlt. Eine Aquadea-Wirbel-Dusche schafft denselben Effekt im eigenen Badezimmer.
Sichtbare Unterschiede in der Kristallanalyse
Es gibt eine besondere Methode, die in der Aquadea-Tradition seit Jahren immer wieder zum Einsatz kommt: die bildschaffende Kristallisation. Sie ist über hundert Jahre alt, ursprünglich von Pflanzenforschern entwickelt. Ein Tropfen Wasser wird auf ein Glasplättchen aufgebracht, mit etwas Kupferchlorid gemischt, und dann langsam, über Stunden, kristallisieren gelassen. Die Mineralien legen sich beim Verdunsten in Mustern ab, die viel über die Beschaffenheit des Wassers aussagen.
Dr. med. vet. Wilhelm Höfer vom Wasserstudio Bodensee in Überlingen wendet dieses Verfahren seit langem bei verschiedensten Wässern an – Brunnenwasser, Bergquellwasser, Heilwasser, abgestandenes Leitungswasser. Die Bilder, die dabei entstehen, sind eindrucksvoll unterschiedlich. Wasser von toten Quellen zeigt nur formlose Krusten. Frisches Quellwasser zeigt farnartige, hochverzweigte, sich öffnende Strukturen.

Kristallaufnahme von Aquadea-wirbelbehandeltem Wasser durch Dr. Wilhelm Höfer: hochverzweigte, farnähnliche Strukturen – wie in lebendigen Quellwässern.
„Die Dusche und das Filtergerät mit Wirbelvorsatz haben optimale Kristallstrukturen in unserem sonst wenig energiereichen Bodenseemischwasser erzeugt. Derartig lebensnahe Formen fand ich bisher im Wasser aus Mekka Zamzam-Brunnen, am Oberlauf des Ganges oder in basischen Wässern und besonderen Lichtquellen."
— Dr. Wilhelm Höfer, Wasserstudio Bodensee, 2017
Diese Aussage ist bemerkenswert. Dr. Höfer vergleicht die Aquadea-Wirbel-Strukturen mit Wasser aus den heiligsten Quellen der Welt – Wasser, das seit Jahrtausenden von Menschen als besonders heilsam und kraftvoll erlebt wird. Aus dem normalen Leitungswasser am Bodensee entsteht durch die Aquadea-Wirbelbehandlung etwas, das in der Kristallographie aussieht wie ein lebendiges Quellwasser.
Dr. Höfer kann anhand der Kristallbilder mit hoher Treffsicherheit sagen, ob ein Wasser aus einer lebendigen Quelle stammt oder aus einer toten Wasserleitung. Und die Aquadea-Wirbel-Bilder ordnet er klar in die Kategorie „lebendig" ein.
Die Bewegung bleibt im Wasser erhalten
Eine interessante Beobachtung ist außerdem, dass sich die Dynamik der Verwirbelung nach einem Aquadea-Kristallwirbel® noch längere Zeit im Wasser zeigt. Unter dem Dunkelfeldmikroskop lassen sich im verwirbelten Wasser feine dynamische Bewegungsstrukturen erkennen, die sich fortlaufend verändern und neu ordnen.
Viele beschreiben genau diese Lebendigkeit als den besonderen Charakter von Aquadea-Wasser.
Das verwirbelte Aquadea-Wasser ist für Menschen, die Wasser nicht nur trinken möchten, sondern bewusst erleben wollen.


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