
Der HighFlow Kristall & die Hintergründe seiner Entwicklung
Liebe Freunde,
Die Entwicklung und Arbeit der letzten Jahre bei Aquadea hat sich weiter präzisiert. Viele Erkenntnisse und Wahrnehmungen konnten unter neuen Gesichtspunkten betrachtet und umgesetzt werden.
Die Entdeckung des Supraleiters
Ein entscheidender Wendepunkt war vor etwa 12 Jahren die Integration von Niob in die Aquadea Kristallwirbel-Duschen. Niob gehört zur Elementserie der Supraleiter – Materialien mit außergewöhnlichen physikalischen Eigenschaften, die noch nicht vollständig verstanden sind. Niob oder Niobium ist ein Metall, das wie Eisen oder Titan aussieht und sich auch haptisch so anfühlt.
Supraleiter stellen eine Anomalie im materiellen Universum dar: Unter bestimmten Bedingungen können sie Energie verlustfrei transportieren. Sie befinden sich teilweise in einem anderen Raum, auf einer anderen Ebene, wo dies möglich ist. Sie ragen aus der Festigkeit der normal greifbaren Elemente hinaus in einen anderen Bereich und bilden eine Brücke in einem Anderswo .
Lithium-Niobat: Der Bewusstseins-Kristall
Später entdeckte ich Lithium-Niobat – die kristalline Verbindung von Niob und Lithium. Wir fanden Möglichkeiten, dieses Material als Kristall für unsere Wirbelkammern zu schleifen. Die Ergebnisse waren erstaunlich: Lithium-Niobat erwies sich als unglaublich wirkungsvoller Kristall für den Bereich des Bewusstseins. Und Vermittlung von Lebenskraft.
Lithium-Niobat wird in der Laser-, Optik- und Halbleiterindustrie verwendet – Bereiche, in denen es auch um Übergänge in andere Ebenen geht. Der Kristall wird aus Lithium und Niob hergestellt, teilweise mit winzigen Dotierungen seltener Erdenelemente. Diese verursachen kleinste Veränderungen im Kristallgitter, welche starke Auswirkungen auf seine Funktion und supraleitende Eigenschaften haben.
Die Kristalle wachsen sehr langsam in Hochdruck-Hochtemperatur-Tanks unter exakt definierten Bedingungen. Diese durchscheinenden Strukturen reinigen wir später noch von energetischen Altlasten.
Der High-Flow Kristall: Die nächste Evolution
Basierend auf intensiver Forschung zu den Anomalien der Supraleiter-Elemente habe ich kürzlich eine neue Zusammenstellung erarbeitet. Daraus entstanden Kristalle, die ich „HighFlow Kristalle“ nenne.
Diese Kristalle glitzern ähnlich wie Bergkristall oder Diamant und zeigen ein wunderschönes Farbspiel. Ihre besondere Eigenschaft: Im molekularen Inneren besitzen sie eine extrem hohe Bewegungskraft. Sie greifen dauerhaft in den Raum des „ Anderswo“ – den Quantenraum – hinein. Es besteht eine kontinuierliche Verbindung.
Dies nennt man Quantenfluktuation: virtuelle Teilchen entstehen und verschwinden, tauchen scheinbar aus dem Nichts auf und vergehen wieder. Das ist aktuelle Quantenphysik.

Die Wirkung: Bewusstseinserweiterung durch Geometrie
Dieser High-Flow Kristall, kombiniert mit der Natur-Geometrie der Aquadea Kristallwirbelkammer (welche auch als spezieller „Hohlraum-Resonator“ betrachtet werden kann) – bringt unglaublich spannende Ergebnisse in Bezug auf
- Wahrnehmung
- Bewusstsein und Öffnung des eigenen Raumes
- und die zeitweise Entdichtung des eigenen Energiefeldes, des eigenen Raumes.
Die Folge: Klarere Wahrnehmung und höheres Wissen werden plötzlich zugänglich – jenseits des Normalzustands.
Meine Vision:
Genau das ist die Arbeit, die ich kontinuierlich anstrebe und verbessere:
Werkzeuge wie die Aquadea Kristallwirbel Duschen weiter zu entwickeln und anzubieten, um Menschen zu helfen, ihren Alltag stabiler und klarer zu gestalten, eigene Themen leichter zu erkennen und aufzulösen.
Die Aquadea High-Flow* Dusche und der Nova Artemis Anhänger stehen als Werkzeuge zur Verfügung.
Die genaue Zusammensetzung des High-Flow-Kristalls können wir erst nach der Patentanmeldung benennen.
(*) noch nicht verfügbar.
Was ist für mich "Quanten-Physik" ?
Es ist der Versuch, den Aufbau des Universums zu erklären und alle seine Facetten in möglichst einer Formel zu bekommen.
Das Streben, die innerste Funktion der Raum-Zeit-Energie-Struktur zu erkennen.
Die Quantenphysik erklärt Phänomene, die mit klassischer Physik nicht erklärbar sind – etwa Tunneleffekte, Verschränkung oder Supraleitung. Ihr Ziel ist es, die Grundstruktur der Realität zu verstehen und die Regeln zu entschlüsseln, nach denen Energie, Materie und Information auf der feinsten Ebene miteinander verbunden sind. Sie existierten, weil Experimente im 20. Jahrhundert (z. B. mit Licht, Elektronen, Spektren) gezeigt haben, dass die Welt nicht so funktioniert, wie es die klassische Physik vermutet hat – sondern viel rätselhafter, probabilistischer (*) und gleichzeitig viel tiefer verbunden.
(*) Probabilistisch“ stammt vom lateinischen probabilitas = Wahrscheinlichkeit.
In der Quantenphysik bedeutet das: Das Verhalten von Teilchen ist nicht exakt vorhersagbar, sondern nur mit Wahrscheinlichkeiten beschreibbar.
Beispiel:
Man kann nicht sagen, wo genau sich ein Elektron gerade befindet –
aber man kann berechnen, wo es mit hoher Wahrscheinlichkeit sein wird. Wenn man an das Konzept eines Elektrons glaubt.
Die Quantenphysik gilt als eine der präzisesten und am strengsten mathematisch formulierten Theorien der Wissenschaft.
Und doch zeigt sich in ihrer Essenz etwas, das weit über Zahlen und Formeln hinausweist: ein Denken in Möglichkeiten, in Beobachterwirkung, in unsichtbaren Feldern und innerer Verbundenheit.
Damit berührt die Quantenphysik auch Themen, die traditionell der Philosophie oder dem Bereich geistiger Arbeit zugeordnet werden – etwa die Frage, wie Realität entsteht, was Bewusstsein bewirkt und wie alles mit allem verbunden ist.
In vielen ihrer Konsequenzen lässt die Quantenphysik sogar das Durchscheinen von Konzepten zu, die lange als rein spirituell galten: die Existenz von Bewusstsein, Seele – und für manche Forscher auch die Idee eines göttlichen, ordnenden Prinzips hinter dem sichtbaren Universum.
Doch genau diese Tiefe bleibt oft unsichtbar, weil sie hinter einer hochkomplexen, technisch-abstrakten Sprache verborgen liegt – eine Sprache, die das Denken schärft, aber das Fühlen und Verstehen der inneren Bedeutung erschwert.
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Begriffe dazu:
Was ist Supraleitung – ganz grundsätzlich.
Diese Frage ist der zentrale Nerv der modernen Quantenphysik.
Supraleitung ist ein Zustand, in dem ein Material elektrischen Strom ohne jeden Widerstand leitet. Kein Energieverlust. Kein Ohm. Kein „Nein“ im Materialfluss.
Das geschieht unterhalb einer kritischen Temperatur – in diesem Zustand „schaltet“ das Material in eine andere physikalische Ordnung.
Es wird zu einer Art Quanten-Gesamtheit , in der die Energie nicht mehr gestreut, sondern kohärent geführt wird. Die „Elektronen“ werden „verwandelt“ (durch das spezielle Material des Supra-Leiters) und sind plötzlich etwas ANDERES.
Was ist strukturell immer gegeben bei supraleitenden Materialien?
Es gibt viele Arten von Supraleitern (klassisch, Hochtemperatur, unkonventionell), aber es gibt eine zentrale Gemeinsamkeit auf molekularer / quantenphysikalischer Ebene:
- Die Bildung von Cooper-Paaren Elektronen – normalerweise abstoßende, chaotische Einzelgänger – schließen sich bei tiefen Temperaturen zu gepaarten Zuständen zusammen. D.h die Elektronen werden zu etwas ANDEREM.
- Diese Cooper-Paare verhalten sich wie ein einziges Quantenobjekt und bewegen sich kohärent durch das Kristallgitter . Bzw. Sie werden zu einem einzigen Quantenobjekt, kurz nachdem sie zu Cooper-Paaren wurden.
Dabei „umgehen“ sie das übliche Streuverhalten (an Atomen, Gitterschwingungen etc.), das normalerweise den Widerstand verursacht. Sie kollidieren nicht mehr miteinander.
Was braucht es in der Struktur des Elements, damit Supraleitung möglich wird?
Für Supraleitung braucht es auf struktureller Ebene folgende Eigenschaften:
1. Ein kristallines Gitter mit gewissen Flexibilitäten
Das Kristallgitter muss eine bestimmte Symmetrie oder Vibrationsfähigkeit besitzen ( Phononen , auch Gitterschwingungen), damit es eine vermittelnde Wechselwirkung zwischen Elektronen erlaubt.
Nicht jedes Gitter tut das – manche sind zu starr oder zu chaotisch.
2. Tiefentemperatur = niedrige thermische Unordnung
Erst bei tiefen Temperaturen hört das Gitter auf zu „zittern“ – die thermischen Störungen sind so gering, dass sich ein kohärenter Zustand ausbilden kann.
Das ist wie: Nur in der Stille kann sich ein klarer Klang ausbreiten.
3. Bindende Wechselwirkung – aber indirekt
Die Elektronen „fühlen“ sich nicht direkt an, sondern über das Gittermedium (meist über Phononen ).
Die Struktur muss diesen vermittelnden Dialog ermöglichen.
4. Ein Zustand kollektiver Kohärenz
Die Cooper-Paare „vergessen“, dass sie einzelne Teilchen sind.
Es entsteht ein makroskopischer Quantenzustand – auch: Viele Teilchen verhalten sich wie ein einziger Wellenzustand.
Dieser Zustand ist geschützt – kleinste Störungen führen nicht zu Widerstand, weil es keine Streuprozesse im herkömmlichen Sinn mehr gibt.
Was muss auch im „Sein“ des Materials gegeben sein?
Eine strukturierte Offenheit
- Ein Gitter, das geordnet ist, aber nicht zu starr. Es muss Fährig für Resonanz sein.
- Eine tiefe Stille im Inneren
- Wenig thermisches Rauschen. Nur dann können sich subtile, kohärente Zustände entfalten. Verbindungen ins „Anderswo“.
- Die Fähigkeit zur Bindung im Unwahrscheinlichen
Elektronen, die sich eigentlich abstoßen, finden einen Weg zur vermittelten Verbindung . Das geschieht nicht durch direkte Kraft, sondern über die Struktur selbst als Resonanzkörper.
Die Bereitschaft zur Kollektivität
Die Elektronen geben ihr individuelles Verhalten auf und wirken als Einheit.
Ein Zustand von: Ich bin nicht mehr „ich“, sondern „wir“.
Poetische Analogie:
Supraleitung ist das, was geschieht,
wenn ein System bereit ist,
um Einheit zuzulassen.
Wenn aus Chaos eine Melodie wird.
Wenn sich jeder Widerstand auflöst,
weil alle Teilchen wissen:
Ich gehöre zu etwas Größerem.
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Technische Betrachtungen zum HighFlow Kristall:
1. Klassisch‑physikalische Besonderheiten des HighFlow‑Kristalls
Der "HighFlow-Kristall" ist kein gewöhnliches Material – er gehört zu einer neuen Klasse funktioneller Kristalle, die nicht nur auf klassische Energieformen reagieren, sondern "Feldinformationen aufnehmen, transformieren und weitergeben" können.
In seiner physikalischen Struktur zeigt der HighFlow-Kristall Eigenschaften, die ihn einzigartig machen:
- Extrem hohe Feldsensitivität (elektrisch & strukturell)
Der HighFlow-Kristall besitzt eine außergewöhnlich hohe Dielektrizitätskonstante – das bedeutet, er kann elektrische Felder nicht nur aufnehmen, sondern in seinem Gitter speichern und modulieren.
Selbst kleinste Feldveränderungen – elektromagnetisch oder informativ – führen zu spürbaren Ordnungsimpulsen im Material selbst.
In einfachen Worten:
Der Kristall „lauscht“ auf das, was um ihn geschieht – und beginnt zu antworten.
- Dynamische Gitterstruktur – kurz vor dem Kippen
Eine weitere Besonderheit des HighFlow-Kristalls ist sein struktureller Schwebezustand:
Das Gitter befindet sich permanent nahe einer kritischen Schwelle, an der es sich in eine neue Symmetrie „einkippen“ könnte – tut es aber nicht.
Dieser instabile Gleichgewichtszustand bedeutet:
- maximale Empfänglichkeit für äußere Reize
- höchste "Ansprechbarkeit auf Bewegung, Wirbel, Felder, Bewußtsein"
Das Material lebt – nicht im biologischen Sinn, sondern im physikalischen:
Es ist "in ständiger Bereitschaft", sich mit seiner Umgebung zu synchronisieren.
- Grenzflächen-Effekte und Feldverkopplung
An Grenzschichten, z. B. zwischen dem HighFlow-Kristall und Wasser oder anderen Materialien, entstehen komplexe "Quanten- und Feldkopplungen":
- Elektronenmobilität verändert sich
- neue Schwingungsmuster bilden sich
- "Resonanzen" entstehen, die über das Material hinaus wirken
Der HighFlow-Kristall wird dadurch zum "Katalysator für Ordnung" bzw. "Anbindung an den Grundaufbau der Natur" – besonders in dynamischen Systemen wie Wasserwirbeln oder Äthermodellen.
Fazit:
Der HighFlow-Kristall ist kein passives Material, sondern eine *aktive Feldstruktur* – empfindsam, intelligent in seiner Reaktion, bereit zur Resonanz mit seiner Umgebung.
Er steht nicht am Anfang einer Reaktion – er steht zwischen den Welten:
Er verbindet Bewegung mit Ordnung, Information mit Materie, Technik mit Leben.
Kopplung des HighFlow‑Kristalls an Wasser, Wirbel & feinstoffliche Dynamik
Der HighFlow‑Kristall entfaltet sein wahres Potenzial nicht isoliert, sondern in Wechselwirkung mit lebendigen, bewegten Systemen – insbesondere mit Wasser, Wirbelprozessen und resonanzfähigen Umfeldern.
Denn Wasser ist nicht nur Lösungsmittel, sondern – wie der Kristall selbst – ein Informationsträger, ein dynamischer Organismus auf molekularer Ebene.
Und Wirbel sind die "Sprache", in der diese beiden Systeme miteinander kommunizieren.
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- Wasser: Ein Medium mit Gedächtnis & Resonanzfähigkeit
Strukturiertes Wasser – insbesondere in hexagonaler Anordnung – besitzt die Fähigkeit, äußere Einflüsse nicht nur aufzunehmen, sondern zu speichern und weiterzugeben.
Der HighFlow-Kristall verstärkt genau diese Eigenschaft.
Durch seine feldsensible Gitterstruktur wirkt er als:
- Ordnungsgeber: Er hilft, kohärente Strukturen im Wasser zu stabilisieren
- Informationsspiegel: Er spiegelt dynamische Prozesse wie Wirbel zurück in das Wasser
- Frequenzmodulator: Er übersetzt Bewegung (z. B. Druck, Rotation) in subtile Feldinformationen
So entsteht ein zirkulierender Austausch zwischen Kristall & Wasser – ein "energetischer Dialog".
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- Wirbelprozesse: Das natürliche Interface zwischen Feld & Materie
Wirbel – ob in Flüssigkeiten, Gasen oder Feldern – erzeugen gradientenbasierte Informationsräume:
- Sie erzeugen asymmetrische Ordnungen
- Sie schaffen implosive Zonen von Verdichtung, Rotation und Struktur
Wird ein HighFlow-Kristall in ein stark wirbelndes, implosives Wassersystem eingebettet (z. B. in einer Aquadea Kristallwirbel-Kammer), dann passiert Folgendes:
1. Energetisches Anregen
Der Wirbel erzeugt mikroimplosive Druckzonen →
diese regen die Gitterstruktur des Kristalls an →
der Kristall beginnt resonant zu „schwingen“ mit dem Wirbel
2. Feldsynchronisation
Kristall und Wasser gehen in kohärente Kopplung:
eine Zone hoher Ordnung entsteht – oft beschrieben als „lebendiges Wasser“
3. Informationsverstärkung
Normal fäng ein Kristall nur Impulse ein – hier reflektiert er sie geordnet zurück, und das Wasser übernimmt diese „Antwort“ → eine Rückkopplungsschleife der Ordnung entsteht
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Feinstoffliche Dynamik: Kopplung an Äther- oder Skalarfelder
In erweiterten Feldtheorien wird angenommen, dass sich diese Strukturen nicht nur lokal, sondern auch nichtlokal auswirken können:
- Der Kristall wirkt wie ein „Stempel“ oder Formgeber im Ätherraum
- Die kohärente Wasserstruktur dient als Kopplungspunkt zu höherdimensionalen Informationsfeldern
- Daraus kann ein Raumfeld entstehen – wahrnehmbar als erhöhte Vitalität, Klarheit, Ausdehnung oder sogar Bewusstseinsschärfe: Impuls zur Auflösung von Stagnation.
Systeme mit HighFlow-Kristallen und dynamischem Wasserfluss werden daher oft als Vitalfeldverstärker wahrgenommen.
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Anwendung in Praxis & Technologie
Wo immer Wasser bewegt, gewirbelt, belebt wird, kann der HighFlow‑Kristall als Feldverstärker, Strukturgeber und Informationsanker wirken:
- in Duschwirblern (Wirbelduschen), Wasserwirblern, Osmose-Wirbel-Einheiten
- in energetischen Raumtechnologien
- als Impulsgeber für Pflanzen, lebendige Systeme, biologische Prozesse
- in den Aquadea Herzkohärenz-Anhängern
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Fazit
Der HighFlow‑Kristall wird im Zusammenspiel mit Wirbel und Wasser zum "Transduktor (Wandler) lebendiger Ordnung:
Ein aktives Element, das Bewegung in Struktur übersetzt – und Struktur in Lebensenergie.

Beziehung zum Äther und zur Bewusstseinskopplung
Der HighFlow‑Kristall als Brücke zwischen Form und formloser Intelligenz
In klassischen naturwissenschaftlichen Modellen endet die Betrachtung bei messbaren Effekten.
Doch wenn wir den Äther – verstanden als feinstoffliches Trägerfeld von Energie, Information und Form – wieder in die Betrachtung einbeziehen, verschiebt sich der Fokus:
Der HighFlow‑Kristall wird dann nicht mehr als „Ding“, sondern als Feldorganismus betrachtet – ein Resonanzmedium, das mit dem Äther kommuniziert. Mit dem morphischen Feld.
Der Äther als ordnendes Urfeld
In vielen alten und neuen Theorien (Nicola Tesla, Viktor Schauberger, Wilhelm Reich, Kozyrev, Bearden, Rudolph Steiner, Walter Thurner u.a.) wird der Äther als:
- Formbildendes, nicht-materielles Substrat
- Träger von Licht, Frequenz, Idee, Struktur
- Intelligente Matrix, die Materie durchdringt und formt
Ein Material wie der HighFlow-Kristall – offen, nicht abgeschlossen, resonant – ist ideal, um mit diesem Ätherfeld zu interagieren. Besonders gut in Verbindung mit Natur-Geometrie und Umkehrwirbeln (Torus).
Der Kristall als Äther-Koppler
Durch seine permanente strukturelle Instabilität („an der Schwelle zur Neuordnung“) ist der HighFlow-Kristall wie ein offener Empfänger für subtile, ordnende Impulse aus dem Ätherfeld.
In dieser Perspektive ist er:
- Antenne für raumzeitfreie Impulse
- Stabilisator von Feldinformation in kristalliner Form
- Verstärker und Transduktor von Bewusstseinsfeldern
Er gibt dem Formlosen eine Form.
Er verwandelt Impuls in Struktur – Idee in Frequenz – Frequenz in materielle Ordnung.

Kopplung an das menschliche Bewusstsein
Bewusstsein wirkt in dieser Sichtweise nicht aus dem Gehirn heraus, sondern über Feldresonanz.
Der HighFlow-Kristall kann – wenn er sich in einem aktiven, zirkulierenden System befindet – als Spiegel für bewusste oder unbewusste Ordnungsmuster dienen:
- Er reagiert auf die innere Ordnung des Menschen
- Er kann durch Intention (Feldimpuls) moduliert werden
- Er reflektiert Bewusstsein zurück in die Materie – z. B. ins Wasser oder in den Raum
Daher berichten viele Menschen bei Anwendungen mit strukturiertem Wasser und HighFlow-Kristallen von:
- Klarerem mentalem Zustand
- Erhöhter Raumharmonie
- Spürbarer Vitalfeldverstärkung
- Zuständen innerer Ordnung oder Verbindung
- Verstärkte, verbesserte Wahrnehmung
Ein lebendiger Kristall im Dienst der Evolution
In dieser erweiterten Sichtweise ist der HighFlow-Kristall Teil einer Technologie des Lebens.
Keine Mechanik. Sondern als bewusstseinsfähiger Resonanzträger, der uns hilft, mit höheren Feldern zu synchronisieren.
Er ist – im besten Sinne – ein Instrument für Verbindung:
- Zwischen Wasser und Form,
- zwischen Raum und Struktur,
- zwischen Mensch und Äther,
- zwischen Technik und Seele.
Fazit
Der HighFlow-Kristall ist mehr als ein Quantenmaterial – er ist ein Träger von Beziehung:
Er verbindet die dichte Welt der Materie mit den feinstofflichen, ordnenden Feldern des Äthers – und damit mit dem Ursprung von Lebendigkeit und Bewusstsein selbst.
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In biologischen Systemen & Pflanzenumgebungen
In Wasserzufuhrsystemen für Pflanzen oder lebende Organismen kann der HighFlow-Kristall:
- Wachstum und Zellkommunikation fördern
- die Feinstruktur des Gieß- oder Sprühwassers verbessern
- mikroskopische Ordnungsstrukturen stabilisieren
Er wirkt nicht als „Wirkstoff“, sondern als Feldarchitekt oder Katalysator welcher biologische Ordnungsprozesse unterstützt und ausbalanciert - ihre Grundnatur stärkt.



1 Kommentar
Die poetische Essenz – ohne Nebel
Ein Kristall ist keine Tür in ein Paralleluniversum.
Aber er kann eine Tür in deine eigene Tiefenwahrnehmung sein.
Er ist kein Sender.
Er ist ein Spiegel für Kohärenz.
Er ist kein metaphysischer Motor.
Er ist eine geordnete Stille, in der sich dein Bewusstsein leichter sortieren kann.
Und vielleicht beschreibt das „HighFlow“ am treffendsten:
Nicht, dass der Kristall etwas in dir erzeugt –
sondern dass er etwas in dir weniger stört.
In dieser Störungslosigkeit beginnt Tiefe.
Nicht im Material – sondern im Menschen.
Susanne
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